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Merian-Stich von Sulz um 1643

 

Zum Kirchenbezirk Sulz gehören 36 Kirchengemeinden. Sie arbeiten jetzt in den vier Nahbereichen Schramberg, Oberndorf-Dornhaner Platte, Sulz-Horb und Mühlbachtal-Kleiner Heuberg zusammen.

 

Die Nahbereiche haben sich aufgrund der Beschlüsse zum Pfarrplan 2024 zum 01.01.2019 neu zusammengefunden. In verschiedenen Bereichen werden neue Kooperationsformen gelebt und eingeübt. Schramberg-Lauterbach fusionierte zu Beginn des Jahres 2019. 15 Kirchengemeinden arbeiten als Gesamtkirchengemeinden eng zusammen. Sulz-Holzhausen und Rosenfeld-Isingen bilden jeweils eine Verbundkirchengemeinde. Weitere Gemeinden sind in Beratungsprozessen und bereiten Formen der Zusammenarbeit vor.

 

Zum Kirchenbezirk gehören aktuell 29 (bisher 30) Pfarrstellen, nach Umsetzung des Pfarrplanes 2024 werden es 26 Pfarrstellen sein.

 

Für den Kirchenbezirk wurde ein Diakonatsplan erarbeitet, der in Umsetzung ist. Dieser sieht vor, dass in jedem Nahbereich eine Diakonenstelle mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung (Jugendarbeit, Gemeindediakonie, Sozialdiakonie) ausgestaltet wird.

 

Am 31.12.2018 gehörten zum Kirchenbezirk 34.392 evangelische Christen. Die Gemeinden des Kirchenbezirks haben landschaftlich Anteil am Schwarzwald, dem Neckartal und der Schwäbischen Alb. Sie gehören den Landkreisen Rottweil, Freudenstadt, Tübingen und Zollern-Alb-Kreis. Die Fläche dehnt sich von Eutingen im Gäu (Norden) bis Schramberg (Süden) und von Lauterbach (Westen) bis Rosenfeld/Isingen (Osten) aus. Wichtige Verkehrsachsen mit schneller Anbindung sind die A 81 und die Bahnlinie Stuttgart-Singen.

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 21.03.19 | Für ein Europa der Menschenwürde

    Die Gründung zweier europäischer Synoden fordert Landesbischof Frank Otfried July. In der einen sollen Vertreter evangelischer Kirchen zusammenkommen, in der anderen Delegierte aus allen Kirchen Europas, sagte der Bischof 21. März in Stuttgart in seinem Bericht vor der württembergischen Landessynode.

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  • 21.03.19 | Hilfe für Mosambik

    Die Diakonie Katastrophenhilfe hat nach dem Zyklon „Idai“ in Mosambik zu Spenden für die Opfer aufgerufen. Das Hilfswerk hat nach eigenen Angaben 100.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zur Verfügung gestellt.

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  • 20.03.19 | „Einzigartige Geschöpfe Gottes“

    Die Diakonie Württemberg hat anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags am 21. März auf problematische Folgen des vorgeburtlichen Bluttests auf Trisomie 21 und weitere Chromosomenbesonderheiten hingewiesen.

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